Heinz Strunk
TOLLHAUS mitKein Geld kein Glück kein Sprit
Übermenschliche Leistung? Zauberei? Heinz Strunk legt nach. Schon wieder. Scheit um Scheit um Scheit schichtet der Hamburger Literatur und Humorgladiator ein Show-Osterfeuer auf, bis er droht, selbst in Flammen aufzugehen; ein randvoll mit Schwarzpulver gefüllter Böller, den Hardcorefans an beiden Seiten gleichzeitig angezündet haben. Burn, Heinzer, Burn!
Nach dem Serien-Blockbuster „Last Exit Schinkenstraße“ (Prime Video) und dem High-End-Roman „Zauberberg 2“ würfelt der Großschriftsteller nun einen Dreierpasch: Der Erzählungsband „Kein Geld kein Glück kein Sprit“ (von Null auf 3 in der SPIEGEL Bestsellerliste), flankiert vom all Age Bilderbuch „Graf Fauchi und das verschwundene Gebiss“ und dem Lebenshilfekalender „Maximize your life“.
Wo seine Altersgenossen der Rente entgegendämmern, kommt die living legend (vielleicht zum letzten Mal?!?) in Warp-Geschwindigkeit aus dem Turboloch geschossen. Heinz Strunk, mit hochrotem Kopf und sich überschlagener Stimme, wild assoziierend: „Was soll ich im Vorruhestand? Da ist es so tot wie die Luft zwischen Arsch und Unterhose. Mehr als dreimal täglich den Buckel einölen macht auch keinen Sinn. Schließlich fühl Ich mich immer noch wie 13, aber mit zusätzlich 50 Jahren Lebenserfahrung. Also mach ich weiter, bis ich von der Stange fall, check mal was. Lieber müde als pleite!“
Wir haben verstanden, Meister!
Infos und Tickets (Tollhaus)
DIese Tollhaus-Veranstaltung ist nicht im V.I.P.-Ticket enthalten.

