Agatha Christie, Annika Siems (Ill.)
Und dann gab's keines mehr
Zehn Männer und Frauen aus ganz unterschiedlichen Kreisen bekommen eine Einladung, die sie auf eine abgeschiedene Insel vor der Küste Devons lockt. Der Gastgeber, ein gewisser U.N. Owen, bleibt unsichtbar. Erst als die Gesellschaft beim Dinner zusammensitzt, ertönt seine Stimme aus einem alten Grammophon und verheißt Unheil. Ein Gast nach dem anderen kommt zu Tode, während die Verbleibenden verzweifelt versuchen, den Mörder zu enttarnen ...
Nach Graham Greenes „Der dritte Mann“ und Maurice Leblancs „Arsène Lupin“ verleiht die Künstlerin Annika Siems mit ihren Schwarz-Weiß-Aquarellen erneut einem Kultkrimi eine unvergleichliche Atmosphäre.
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